Es war ein schöner Sommertag, als wir uns auf den Weg nach Karlsruhe, die Stadt des Bundesverfassungsgerichtes, begaben. Die Ankunft begann zunächst mit der Registrierung und Erhalt des Namensbuttons, danach erst mal Stärkung am ewigen Frühstück ... und abends begann direkt das Anfangsplenum.
Die einzelnen Fachschaften berichteten zunächst einmal aus ihren Hochschulen. Gemeinsam war, dass alle die aktuelle Größe des Fachschaftsrates genannt hatten ... und unser FSR war doch knapp doppelt so groß wie der Durchschnitt. Ansonsten wurde von den aktuellen Problemen und Neuerungen aus dem eigenen Fachbereich berichtet. Oft wurde von Problemen, Unzulänglichkeiten und Rechteverlust der Studierenden bei der Einführung von Bachelor und Master berichtet.
Im weiteren Verlauf des Plenums wurden die Arbeitskreise vorgestellt. Grob unterteilt gab es diese in verschiedenen Kategorien: Fachschaft und Hochschule, Gesellschaft und Politik, Kulturelles, Spielerisches, Technisches und natürlich Sonstiges ... und jede Kategorie hatte mehrere Arbeitskreise, -kringel und -punkte; je nach Zeitaufwand halt.
Hier war ein wenig Abendprogramm zu finden ... z.B. ein Besuch des Zentrums für Kunst- und Medientechnologie, ein Dokumentarfilm über den Computerpioneer und -kritiker Joseph von Weizenbaum, Ausflüge mit dem „Karlsruher Modell“ (also mit der in Karlsruhe entwickelten Straßen-/S-Bahn-Kombination) ... über „Star Wars“ dann noch bis hin zur Kneipentour.
Für Werwolf, Munchkin und Mörderspiel fanden sich wie immer begeisterte Mitspieler, ebenso sollte das städtische Hallenbad unsicher gemacht werden sowie natürlich wieder Grüne Katzen genähst werden (Informatiker bei der Handarbeit mit Nadel und Faden zu sehen, ist ein schöner Anblick
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