am „neuen“ fbi-pool, der nun auf Sun 10 bzw. Debian läuft, hat man als Default-Shell anscheinend eine Bash3. Das ist das erste was einen begrüßt, wenn man sich noch nie eingeloggt oder sein komplette Verzeichnis mittels „rm -r .*“ gelöscht hat. Vorsicht mit dem Umgang mit dem rm (remove) Befehl. Damit gelöschte Dateien können nicht wieder rückgängig gemacht werden.
In dieser Shell(„blinkender Cursor“-für alle Windowsuser) stehen einen Features wie Autocompletion (angefangene Ordner oder Befehle werden mit der Tab-Taste vervollständigt) als auch eine History (schon eingegebene Befehle können mittels Pfeiltasten wieder angezeigt werden) zur Verfügung.
ein Problem scheint wohl noch zu sein, dass nicht alle Pfade richtig gesetzt sind d.h. euch stehen nicht alle Befehle zur Verfügung. ein „echo $PATH“ gibt alle derzeiten Verzeichnisse zurück, in denen Befehle gesucht werden.